Fachweiterbildung Operationsdienst
OP-Pflege für die Besetzung Ihres Saals
Eine Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung Operationsdienst instrumentiert, springt und trägt am Tisch die Verantwortung für alles, was steril sein muss.
Mindestens fünf Jahre bis an den Tisch
Zuerst die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft, danach die Fachweiterbildung im Operationsdienst nach den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, in der Regel zwei Jahre berufsbegleitend. Wer im OP steht, hat also mindestens fünf Jahre hinter sich.
Was im Dienst gebraucht wird
- Instrumentieren: steril am Tisch, Instrumente vorbereiten, anreichen, Zählkontrolle.
- Springen: unsteril im Saal, Material nachreichen, dokumentieren, die Lagerung mit vorbereiten.
- Sterilgut und Siebe: Kontrolle, Aufbereitungskette, Rückverfolgbarkeit.
OP-Pflege und OTA im Vergleich
Die Operationstechnische Assistenz ist ein eigener Beruf mit eigenem Gesetz. Am Tisch übernehmen beide vergleichbare Aufgaben. Unterschiede zeigen sich außerhalb des OP: eine Pflegefachkraft mit OP-Weiterbildung kann auch auf Station arbeiten, eine OTA ist für den Operationsdienst ausgebildet.
Was wir für die Besetzung von Ihnen brauchen
Fachgebiet und Eingriffsart, das eingesetzte Siebsystem, ob instrumentiert oder gesprungen werden soll und ob Rufdienst dazugehört. Im OP entscheidet die Erfahrung im Fachgebiet, ob jemand vom ersten Dienst an mitarbeitet.
Damit der nächste Ausfall kein Notfall wird.
Für Einrichtungen, die ihren Dienstplan verlässlich besetzen möchten, und für Pflegekräfte, die flexibel dazuverdienen möchten.